Einige Quellen leiten «Bauernhof» mit seiner französischen Version ferme ab, vor allem im Zusammenhang mit den Fermiers Generaux verwendet, von der mittelalterlichen lateinischen Firma, was «eine feste Vereinbarung, Vertrag» bedeutet, letztlich aus dem klassischen lateinischen Adjektiv firmus, firma, firmum, was so viel wie «fest, stark, stig, standhaft, unbeweglich, sicher, zu verlassen ist». [1] Der moderne landwirtschaftliche Sinn des Wortes stammt aus demselben Ursprung, da ein mittelalterlicher Landbesitzer (kein «Besitz» außer dem König selbst unter seinem alloden Titel) unter feudalem Landbesitz es (d.h. verpachten) im Rahmen eines Vertrags als laufendes Anliegen (nicht als unterbeschwängliche Gebühr), d.h. als eine Einheit, die eine Einnahmequelle erzeugt, , zusammen mit seinen Arbeitern, Vieh und Totvieh (d. h. Geräten), zur Verwertung durch einen Mieter, der durch den Vertrag lizenziert wurde, oder Firma, um alle Einnahmen, die er aus dem Betrieb im Austausch für feste Mieten ziehen konnte zu halten. So waren die Rechte an der vom Land erzeugten Einnahmequelle vom Vermieter (also streng genommen vielleicht der «Landwirt») bewirtschaftet worden, und der Pächter wurde zum «Besitzer des Hofes», oder um ein Wort zu präzinieren, «farmee». Da dies die Form der landwirtschaftlichen Transaktion war, die der Populärgesellschaft am meisten bekannt war, wurde das Wort «Bauer» zum Synonym für einen Pächter eines landwirtschaftlichen Betriebs. Das Einkommensteuergesetz hat eine eigene Definition des landwirtschaftlichen Einkommens, die die folgenden drei Haupttätigkeiten ausmacht: Jedes Einkommen, das von einer Person durch den Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse erzielt wird, die von ihm aufgebracht oder als Sachmiete empfangen werden, ist ebenfalls ein landwirtschaftliches Einkommen. Manchmal setzt eine solche Person einen zusätzlichen Aufwand durch den Verkauf der Produkte durch seinen eigenen Shop, jeder zusätzliche Gewinn durch Einkaufsaktivitäten erhöht wird nicht er landwirtschaftlicheEinkommen. Werden die Ansprüche des Basisprämiensystems mit dem Grundstück verpachtet (ein Rat des Agrarberaters in Bezug auf die korrekte Übertragung dieser Ansprüche einholen), kann der Wert dieser Ansprüche in die Grundmietgebühr einbezogen werden und gilt als steuerfreies Einkommen unter den entsprechenden Schwellenwerten.

Diese Ansprüche sollten im Mietvertrag detailliert aufgeführt werden. Aber wenn das landwirtschaftliche Einkommen 5.000 Rs. übersteigt, dann gilt die Form ITR 2. Im oben genannten Fall hat der Privy Council klar festgelegt, dass die Einnahmen nur dann aus Land stammen, wenn das Land unmittelbare und wirksame Quelle der Einnahmen ist und nicht die sekundäre und indirekte Quelle. Einkommen oder Einnahmen, die indirekt aus Land stammen, können also nicht mit dem landwirtschaftlichen Einkommen in Verbindung gebracht werden. Dieser Punkt wird vom Obersten Gerichtshof in einem Fall Bacha Guzdar v. C.I.T. weiter klargestellt, dass die Dividende, die ein Unternehmen aus seinen landwirtschaftlichen Einkünften an seine Aktionäre auszahlt, kein Einkommen aus Dem Land ist, da die unmittelbare und wirksame Quelle der Dividendenerträge an den Anteilseigner die Beteiligung an der Gesellschaft und nicht das Land ist. Wie bereits erwähnt, ist das landwirtschaftliche Einkommen von der Einkommensteuer befreit. Das Einkommensteuergesetz hat jedoch eine Methode zur indirekten Besteuerung dieser Einkünfte festgelegt. Diese Methode oder dieses Konzept kann als teilweise Integration des landwirtschaftlichen Einkommens mit dem nichtlandwirtschaftlichen Einkommen bezeichnet werden.

Sie zielt darauf ab, das nichtlandwirtschaftliche Einkommen zu höheren Steuersätzen zu besteuern. Diese Methode ist anwendbar, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind: Dieser Berechnungsprozess wird jedoch nur angewandt, wenn das nichtlandwirtschaftliche Einkommen des Beurteilten über der Grundfreistellungsplatte liegt. Entkörnte Baumwolle kann in ihrer ursprünglichen Form verkauft werden, und wenn ein Gewinn auf den Entkörnungsvorgang zurückzuführen ist, darf ein solcher Gewinn kein landwirtschaftliches Einkommen sein, da der Entkörnungsbetrieb nicht erforderlich ist, um die Erzeugnisse für den Markttauglich zu machen [Sheolal Ramlal v. C.I.T. 4 I.T.C. 375]. a) alle Mieten oder Einnahmen aus Land, das sich in Indien befindet und für landwirtschaftliche Zwecke verwendet wird. d) Alle Einkünfte aus Säbeln oder Sämlingen, die in einer Baumschule angebaut werden, gelten als landwirtschaftliches Einkommen. Auf der Grundlage der oben genannten Definition des landwirtschaftlichen Einkommens kann es in fünf große Kategorien eingeteilt werden. Diese Arten von landwirtschaftlichen Einkommen sind: Ein landwirtschaftliches Land im ländlichen Indien ist nicht Teil der Definition eines Kapitalvermögens und daher wird es keine Kapitalgewinne aus dem Verkauf solcher Flächen geben.