Tarifverträge sind hauptsächlich in finnischer Welt. Klicken Sie hier, um alle zu sehen. Die wichtigste Aufgabe von PAM ist es, Tarifverträge für den privaten Dienstleistungssektor auszuhandeln. In Tarifverträgen sind die Mindestbeschäftigungsbedingungen wie Bezahlung, Arbeitszeit, Krankengeld und Urlaubsentschädigung festgelegt. Sie legen die Mindestbedingungen fest, die jeder Arbeitgeber zumindest für alle seine Mitarbeiter gelten muss. Lohnskalen sind Bestandteil der jeweiligen Tarifverträge. Siehe den Tarifvertrag für Ihren eigenen Sektor. Verlängerungsvertrag: Mit Wirkung vom 1. April 2018 bis zum 31. März 2021. Ratifiziert am 10. Juli 2019. Unterzeichnet am 21.

Aug 2019. Lebensversicherung: Arbeitgeber zahlt 75% der Prämien, Arbeitnehmer 25% der Prämien. Medizinische Leistungen: Der Arbeitgeber zahlt 75 % der Prämien, die Arbeitnehmer 25 % der Prämien. Alberta Blue Cross Zusatzgesundheits-Nutzen-Plan. Alberta Krankenversicherung Plan. Der Arbeitgeber stellt 850 USD pro Jahr (bisher 750 USD pro Jahr) für das Konto für Gesundheitsausgaben bereit. Rente: Arbeitgeber wird sich an der Kommunalen Rentenversicherung beteiligen. Dental: Arbeitgeber zahlt 75% der Prämien, Arbeitnehmer 25% der Prämien.

80% Erstattung der Grundleistungen. 50% Erstattung umfangreicher Dienstleistungen, kieferorthopädischer Dienstleistungen. Maximal 3.000 US-Dollar pro Jahr für umfangreiche Dienstleistungen, kieferorthopädische Dienstleistungen. Paramedizin: Abdeckung von 50 USD pro Besuch, 1.000 USD pro Jahr für Massage, Psychologe, Podologe. Abdeckung von 35 USD pro Besuch, 700 USD pro Jahr für Heilpraktiker, Akupunktur. Essenszulage: 5 USD plus eine halbe Stunde Mittagspause für Arbeitnehmer, die nach regelmäßiger Schicht mehr als 2 Überstunden leisten. Zusätzliche 5 Usd und eine halbe Stunde Mittagspause nach jeder weiteren 4 Stunden Überstunden. Krankheitsurlaub: 1 1/2 Arbeitstage für jeden Monat beschäftigung, maximal 930 Stunden. . Überstunden: Doppelte Zeit für alle Arbeiten nach 7 3/4 oder 8 Stunden pro Tag. Kann als Auszeit anstelle genommen werden.

Ab 1. April 2020: maximal 38 3/4 Stunden in der Bank. Die nicht genutzte Zeit wird bis zum 31. März eines jeden Jahres ausgezahlt. Call-in-Lohn: Bezahlt zum Überstundensatz oder 4 Stunden zum Basislohn, je nach größerem Wert.